Lebensberatung und Coaching? Wofür braucht man DAS überhaupt ???

Fast jeder kennt Situationen, in denen man sich fragt: „Wer bin ich, was bin ich, und wieviele?“.
Da „steht man wie ein Ochs vorm Berg“ und „sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht“, man hat ein „Brett vorm Kopf“, „alles stürzt auf einen ein“ oder man „weiß nicht wo einem der Kopf steht“.

Was mir besonders gut gefällt ist der Satz: „Immer wenn man etwas plant, sitzt weiter vorne das ‚Schicksal‘, und fällt lachend vom Stuhl“

PXL 20210630 132349661Diese, und viele weitere, Sprichwörter bezeichnen sehr gut einen Zustand der Überforderung, Überfrachtung mit Eindrücken und einer gewissen Ratlosigkeit bezüglich des weiteren Vorgehens.

In diesen Fällen ist es hilfreich „eine Wand zu haben, an die man seine Bälle wirft, welche dann in einem anderen Winkel zurückkommen.“ Mein Coaching – unsere Gespräche – bieten genau das, eine Möglichkeit den eigenen Blickwinkel etwas zu verändern, so dass man weitere Möglichkeiten und Alternativen erkennen kann.

Solche Gespräche kann man natürlich mit guten Freunden und der Familie führen. Diese können einen auch sehr gut weiterbringen, aber manchmal ist ein Blick von außen, von jemandem der einen nicht schon länger kennt, sehr erfrischend. Ein externer Gesprächspartner hat noch keine „Schubladen“ in denen man schon seit langer Zeit bei seinen Freunden/Familie steckt – und das völlig unbewusst.

Wir alle wissen, dass unser Freund, nennen wir ihn Max, „halt so ist“, wir sind es gewohnt, und haben daher auch zumeist gewohnheitsmäßige Reaktionen auf seine Anliegen.

Max hat seine bekannten Marotten und Eigenarten, wir kennen ihn so, und werden zumeist auf die gleiche, altbekannte Weise auf ihn reagieren.

Wenn Max nun ein vertrauensvolles Gespräch mit jemand ungewohntem führt, einem Coach, gibt es diese Schubladen nicht, und alles ist frisch und neu, und somit können frische, neue Impulse entstehen und sich neue Wege aufzeigen.

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